BRD: Medicos rechazan ayudar a los enfermos

Image Ärzte verweigern Patienten die Behandlung .... Behandlungen gegen Vorkasse .... Ärzte in NRW weisen Patienten ab ,,,, Den Ärger der Ärzte über das neue Honorarsystem bekommen auch in NRW immer häufiger die Patienten zu spüren. Sie klagen, nicht oder nur gegen Bargeld behandelt worden zu sein. Nach einigen Fällen in Bayern wurde nun eine ganze Reihe von Abweisungen von Patienten in NRW bekannt, deren anonym gehaltene Dokumentation der WAZ vorliegt. .....
Essen, 28.04.2009 - Ein Patient erhielt von seinem Hautarzt gleich nach der niederschmetternden Diagnose „Verdacht auf Hautkrebs” den Hinweis, die Entfernung sei nur gegen private Kostenübernahme möglich. Selbst zahlen sollte auch ein Hexenschuss-Patient bei seinem Orthopäden. Der habe erklärt, die von der Kasse für ihn gezahlte Pauschale sei ausgeschöpft. In Vorkasse gehen sollten auch die Eltern eines Kleinkindes für die Hüftbehandlung mit einer Spreizhose. Die nötige mehrmalige Kontrolle sei nicht durch die Quartalspauschale gedeckt. Pro Kopf und Quartal einen festen Betrag .... Allein die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein geht derzeit rund 100 solcher Fälle nach. Seit dem 1. Januar erhalten niedergelassene Ärzte pro Kopf und Quartal einen festen Betrag, der alle Regelleistungen abdeckt. In fast allen strittigen Fällen verwiesen die Ärzte darauf, diese Pauschale sei ausgeschöpft. Zu Unrecht, wie die KV klarstellt. „Die Pauschale begrenzt nicht die Behandlung”, so Sprecherin Ruth Bahners. Im Klartext: Der Arzt muss seine Patienten so oft behandeln, wie es nötig ist, auch wenn er dafür keinen Cent mehr erhält.
Minister will keine Vorkasse dulden .... Viele Ärzte wollen sich damit nicht abfinden. Für einen Ratinger Augenarzt hat das bereits eine Disziplinarstrafe zur Folge: Er darf vorerst keine Kassenpatienten behandeln. Mehrere Patienten hatten berichtet, er verschreibe Augentropfen nur noch, wenn sie vorher eine selbst zu zahlende Leistung durchführen ließen. Eine seiner Patientinnen machte auch beim nächsten Augenarzt kehrt: Der wollte sie nur gegen eine Gebühr von 50 Euro behandeln.
Minister Laumann will Vorkasse beim Arzt in keinem Fall dulden. „Sollte ein solcher Vorgang in NRW auftreten, werde ich mit aller Vehemenz als Aufsichtsbehörde einschreiten.”
Von Stefan Schulte  http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/2009/4/28/news-118213811/detail.html
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 http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/politik/2009/2/6/news-109881111/detail.html
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Kommentatorinnen: Die Ärzte sollten sich schon gegen unser Gesundheitskonzept wehren. Aber der Patient kann nichts dafür. die Ärzte bestrafen den Falschen. Der Arzt hat einen Eid geschworen und daran hat er sich zu halten. Diese Misere haben wir allerdings der Ullala zu verdanken. Ich verstehe sowieso nicht, wie diese Frau noch im Amt sein kann, bei dem Mist den sie von sich gibt. In der Zukunft sollen wohl nur noch die Reichen einen Arzt aufsuchen können, das liegt wahrscheinlich daran, dass die Menschen immer älter werden. Zahlt man in Deutschland mittlerweile aufs Sterben Steuern? Wäre vlt. die günstigere Alternative...
Tut mir leid... aber was anderes fällt mir hier in Deutschland echt nicht mehr ein... Der Weg des Mediziners:
- schulische Ausbildung mit sehr gutem Abitur (Vorraussetzung für die Studienzulasung - NC)
- mind. 12 Semester Studium
- Doktorarbeit (teils schon während des Studiums)
Bis hier hin steckt in der beruflichen Ausbildung nicht nur viel persönliches Engagement und Lernstress (bis zum Physikum geben sich die Professoren größte Mühe >50% der Studenten aus dem Studium zu ekeln), sonder auch finanzielle Eigenleistung.
Jeder, der sich mal ein medizinisches Buch gekauft hat, weiß, dass solche Literatur Löcher in die Taschen reißt.
Und Medizinstudenten brauchen EINIGES an Literatur!
Danach geht's dann aber immernoch nicht richtig los!
Dann folgt erstmal eine unterbezahlte Zeit im Krankenhaus, in der der "neue Arzt" mit Arbeit zugeschüttet wird, quasi A*** für alles ist.
DANACH steht der Arzt oder die Ärztin, die sich ja, wie einige meinen berufen fühlen soll, vor der Entscheidung Krankenhaus oder Praxis.
Eine eigene Praxis führt erstmal zu unheimlichen finanziellen Schwierigkeiten, denn die Praxis, Materialien, Geräte und Personal müssen bezahlt werden. Kann man eine Praxis übernehmen wird es etwas billiger, aber auch nicht wirklich viel.
Im Krankenhaus stehen dagegen unmenschliche Arbeitszeiten in Aussicht, was sich ja ANGEBLICH mittlerweile geändert hat... angeblich.
Wobei der niedergelassene Arzt auch kein laues Leben führt, denn schließlich will ja jeder normale Arbeitnehmer nach der Arbeit auch noch zum Arzt gehen.
Sprich morgens 8 Uhr Praxis auf, 18 Uhr oder später Praxis zu, dann Nacharbeit oder Hausbesuche.
So, jetzt sollten hier einige, die auf "Berufung" pochen, aber selber schreien wenn sie mal ne Stunde länger machen, schonmal still werden.
Das Bild, dass Ärzte die bestverdienenden Menschen sind, ist laaaaange veraltet, denn wie schon erwähnt geht der Mediziner während der Ausbildung und Niederlassung schon stark in Vorkasse.
Jetzt, wo er fertig ist und anfangen könnte sich das von ihm eingesetzte Geld wieder rein zu holen und Ausbildungsschulden abzubauen, da kommt dann der Haken des Gesundheitssystems.
Sprich nach einem halben Jahr kann der Arzt seine Praxis eigentlich schon wieder dicht machen, denn das Budget von der KK für die Behandlung seiner Patienten ist bereits ausgeschöpft.
Er arbeitet für lau.
So, jetzt melde sich hier bitte auch nur EINER, der bereit ist ein halbes Jahr für lau zu arbeiten.
Und dass dann bei den o.g. Arbeitszeiten!!!!!!!
Sollte mich je eh "Arzt", wegen fehlender Vorauszahlung abweisen, werde ich ihm schlicht und einfach seine Praxis umgestalten.
Bis die Bullen da sind, dürfte die Praxis nicht mehr gebrauchsfähig sein. Eid des Hippokrates ??? - ich könnt kotzen, vor soviel Scheinheiligkeit! ......
Ja, der Arzt hat sich verpflichtet Kranken zu helfen, aber was wenn er es sich rein finanziell nicht mehr leisten kann???
Denn seine Belegschaft, Menschen wie Du und ich, wollen monatlich Geld auf dem Konto haben!
Hier steht schon lange eine große Krise ins Haus, die jetzt , dadurch das Ärzte durch solche Aktionen mal auf sich aufmerksam machen, ausbricht.
Das Gesundheitssystem kann sich selbst nicht mehr tragen.
Hackt ruhig weiter auf den Ärzten rum, dabei sind sie und alle anderen (Arzthelfer/innen, Krankenpfleger...) die im medizinischen Bereich arbeiten die armen Säue.
Menschen mit "normalen" Ausbildungen, und das soll nicht abwertend gemeint sein, verdienen teils mehr bei paradisischen Arbeitszeiten, meckern aber darüber, dass sie nicht wie Könige behandelt werden.
Natrülich will jeder Kranke behandelt werden, soll er auch, nur was bringt es, wenn die Ärzte ins Ausland abwandern oder resignieren, die Praxen schließen und auf einem Schuldenberg sitzen bleiben?!?
Als freiwillig Versichte in der gesetzlichen Krankenkasse zahlen mein Partner und ich jeweils 620,00 € im Monat, macht 1.240,00 € für uns beide zusammen.
Dafür kann man ja wohl eine qualitativ gute Behandlung erwarten. Das Opfer dieses Systems sind also nicht nur die Ärzte sondern im großen Maße auch die Patienten.
Die niedergelassenen Ärzte sollen vor die Hunde gehen, damit das Gesundheitssystem neu strukturiert und unter den großen Klinikkonzernen aufgeteilt wird. Patienten brauchen dann 'nur' noch in die großen 'Medizinischen Versorgungszentren' (MVZ) zu kommen. Dort werden sie behandelt. Frage ist, was die Menschen auf dem platten Land machen sollen. Vor allem die, die selbst kein Auto haben und in deren Regionen der ÖPNV schon lange ausgeblutet ist.... Achja, und das mit dem Recht auf die freie Arztwahl hat sich dann auch erledigt. Wer Zeit und Nerv hat, mag sich das hier  http://www.iv-hh.de/iv-2008/video.php?VideoName=versorgungsformen gönnen. Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD und Aufsichtsratsmitglied der 'Rhön-Kliniken'...
Arbeitet der Mann wohl im Wählerauftrag oder mehr in eigenem Interesse.....
"MEINEID" der Ärzteschaft sollte/kann mit einer Gefängnisstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden. Wenn die Medizinsäcke sich nicht an ihren geleisteten "Schwur" halten, sollte man sie alle in Groß-Gefangenenlagern einsperren (Schalkestadion, o.ä.) und als 1,00-EUR-Jobber zur medizinischen Zwangsarbeit verpflichten - das wäre praktizierte "GLEICHHEIT" vor dem Gesetz in diesem Schweinesystem !!! Wer sich dagegen wehrt, sollte täglich durch eine "Krückengasse" von betroffenen Patienten laufen. Wenn das alles nichts nützt, werde ich die nächste Ärztedemo mit faulen Eiern und Tomaten angreifen !!!!
In Deutschland geht es bald schlimmer als in Afrika zu. Kein Wunder das die Linke zu sozialen Unruhen aufruft.
Meine Einschätzung ist sowieso, dass wir auf die Krankenversicherung verzichten und die Leistungen privat bezahlen sollten. Geht bei anderen Freiberuflern, wie z. B. Anwälten, auch. ... also, jetzt die Einführung eines Bedingungsloses-Grundeinkommen für alle ... dann kriegt auch der Doc etwas von der Knete ab !!!!
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Picture: Eid des Hippokrates - (Genfer) Gelöbnis  http://www.aerzte-pfusch.de/genfergeloebnis.html ... Die Notwendigkeit einer weiteren,
durchgreifenden Reform des Gesundheitswesens in Deutschland ist unbestritten.  http://www.egon-w-kreutzer.de/Gesundheit/ordner%20konzept/Das%20vollst%E4ndige%20Konzept.html




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